posté le 09/09/2010 à 11h00
Das Samsung P530 Pro i3-330M Pitts kommt in einem matten, dunkelgrauen Gehäuse, dessen Oberfläche eine etwas raue Textur hat daher. Es besitzt eine insgesamt recht rundliche Form bei kompakten Abmessungen und einem Gewicht von nur 2,50 Kilogramm. Das ohnehin schon nicht sehr schöne Plastikgehäuse gibt auf Druck zum Teil deutlich nach – nicht gerade ein Indikator für hervorragende Fertigungsqualität.http://theblogs.net/netbookakku

An der Vorderkante des Gehäuses sind beim Samsung P530 Pro i3-330M Pitts die Status-LED angebracht. Sie bleiben also auch bei zugeklapptem Display ablesbar und zeigen auf einen Blick, ob beispielsweise der WLAN-Adapter aktiviert ist oder nicht(Apple G4 17inch Akku). Klappt man das Display auf, fällt zunächst die Tastatur auf, die völlig ohne notebook-spezifische Zusatztasten auskommt.(http://netbookakku.blogdrive.com Eine Displaysicherung, die beispielsweise verhindert, dass sich das Notebook selbstständig aufklappt, gibt es beim Samsung P530 Pro i3-330M Pitts nicht. Schnell erfolgt der Systemstart, und der blau aufleuchtende, dünne Rahmen um das Touchpad vermittelt einen recht futuristischen Eindruckhttp://netbookakku.centerblog.net.

Samsung spendiert seinem Notebook einen Prozessor aus Intels aktueller Einsteiger-Serie: Den Intel Core i3-330M, dessen zwei Kerne mit jeweils 2,13 GHz takten. Mangelnde Rechenleistung, soviel sei vorweg gesagt, müssen Sie jedoch nicht befürchtenhttp://netbookakku.gamingblog.fr. Eine externe Grafiklösung gibt es nicht, Samsung vertraut auf den direkt im Prozessor verbauten Intel GMA HD Grafikchip. Wie alle integrierten Grafikchips, so kann auch dieser keinen Speicher sein Eigen nennen, sondern muss sich beim mit 2048 MB recht kleinen RAM bedienen. Die Festplatte fasst durchschnittliche 320 GB. Daten können Sie beispielsweise mit Hilfe des integrierten DVD-Brenners sichern. Dieser unterstützt auch 9 GB fassende Dual-Layer-Rohlinge. Das 15,6 Zoll Display zeigt 1366x768 Bildpunkte und verfügt über ein Widescreen-Format. Wahlweise gibt es das Samsung P530 Pro i3-330M Pitts mit Windows 7 Professional und Windows XP Professional – Hier sollen also Business-Kunden angesprochen werden. Akku http://netbookakku.kazeo.com

Drei http://www.aumax.com/netbookakkustehen zur Erweiterung mit Peripherie oder externen Laufwerken zur Verfügung. Ein Gigabit-Ethernet Adapter bietet schnellen Anschluss ans Internet und der Drahtlos-Netzwerkadapter funkt mit bis zu 300 MBit/s den nächsten Access Point an. Ein HDMI Anschluss ermöglicht den Betrieb eines größeren Bildschirms. Mit dem CardReader könnenhttp://www.buddyz.nl/netbookakku zügig auf den Computer kopiert werden, unterstützt werden allerdings nur drei Formate – unter anderem immerhin das SDHC Format, das in immer mehr Digitalkameras zum Einsatz kommt. Die eingebaute Webcam zeigt eine Auflösung von 640x480 Pixeln. http://scomu.jp/netbookakku

Im Vergleich mit der Konkurrenz zeigt sich Samsung bei seinem Notebook fast schon großzügig. Richtig praktisch ist die Software FailSafe. Die geht nämlich über ein einfaches Apple A1148 AkkuDatensicherungsprogramm hinaus: Bei Diebstahl ermöglicht diese Software den Remote-Zugriff auf das Notebook von einem anderen Rechner aus. Damit auch Multimedia-Freunde beim Samsung P530 Pro i3-330M Pitts nicht zu kurz kommen, spendiert der Hersteller die Cyberlink DVD Suite sowie das Webcam-Tool Cyberlink YouCam. Beide Programme sind recht praktisch, so bietet YouCam zahlreiche mehr oder minder witzige Effekte, um abwechslungsreiche Webcam-Fotos zu ermöglichen und die mindere Qualität des Sensors etwas zu kompensieren. Apple A1061 Akku

Eine Recovery-Software von Samsung liegt dem Notebook bei, um im Notfall den Hersteller-Zustand wiederherzustellen. Ein Update-Tool soll Treiber und Ähnliches auf dem neuesten Stand halten, braucht aber natürlich eine Internet-Anbindung. Die Sicherheit gewährleistet die Programm-Suite von McAfee. Microsoft Office muss nach 60 Tagen neu gekauft werden, dann läuft nämlich die Testversion ab.Apple G4 15inch Akku

Kunden, die gern auch mal im Freien arbeiten, werden Samsung für das matte Display danken. Das bietet vielleicht nicht ganz so knallige Farben, ist dafür jedoch auch bei direkter Lichteinstrahlung noch gut ablesbar. Dazu trägt auch die recht gute Helligkeit des Displays von im Schnitt 220 cd/m² bei. Auch ergaben die Labor-Messungen, dass die Ausleuchtung vergleichsweise gleichmäßig ist. Der Betrachtungswinkel könnte, insbesondere zu den Seiten etwas größer sein. Allerdings bleibt der Nutzer dadurch vor neugierigen Blicken geschützt. Aufgefallen ist die pfeilschnelle Reaktionszeit. Keinerlei Schatten beim Verschieben von Fenstern waren erkennbar. Apple G4 12inch Akku Das integrierte Touchpad sieht dank der blauen Beleuchtung nicht nur schön aus: Es besitzt eine extrem glatte Oberfläche und ist multitouch-fähig. Mit zwei Fingern können Sie somit also nicht nur durch Dokumente Scrollen, sondern auch in Bildern Zoomen. Apple A1022 Akku

Die Tasten der Tastatur sind etwas zu weich. Ansonsten ist die Tastatur aber gut, auch gibt das Tastenfeld auf Druck nicht nach, wodurch ermüdungsfreies Arbeiten ermöglicht wird. Für Office-Benutzer ganz wichtig: Das Ziffernblatt. Besonders in Statistik- und Tabellenprogrammen erleichtert es die Arbeit ungemein. Die Steuerung von Funktionen erfolgt mangels Zusatztasten über die FN-Knöpfe. So wird beispielsweise Display-Helligkeit und Lautstärke an die eigenen Bedürfnisse angepasst.Apple A1060 Akku




posté le 06/09/2010 à 10h09
http://www.akkushaus.de/ Turbo-Gamer. Performance & Akustik vom Feinsten, verspricht der über 2K teure 15.6-Zoller. Ein Turbo-Schalter übertaktet den Core i7-740QM sowie die GeForce GTX 285M. 12.800 3DMarks06 und RAID 0 lassen Performance-Fans aufhorchen.

MSI gehört eigentlich nicht zu der kleiner werdenden Riege von Premium-Herstellern, http://www.akkushaus.de/acer.html hin und wieder einen Laptop für über 2.000 Euro in die Regale stellen. Der Hersteller machte sich in den Reihen der mobilen Spiele-Fans eher durch aggressive Preise für gut ausgerüstete Notebooks einen Namen. Die jüngsten Beispiele hierfür sind das GE600-i5447W7P (ATI HD 5730 für 800 Euro) oder das GX640-i5447LW7P (HD 5850 ab 1.050 Euro). Schwachpunkte bei den MSI-Gamern waren typischerweise die Eingaben, die Lautstärke oder die Verarbeitung.

http://www.akkushaus.de/acer.html Mit dem GT660R-i74129BLW7P stellt sich nun das Gaming-Premium-Modell des Herstellers vor. Es muss einiges auf dem Kasten haben, denn zum Preis von 2.200 Euro werden nur sehr anspruchsvolle Kunden ihr Konto plündern. Besonderheiten sind die zwei 500 GB Festplatten im RAID 0 Verbund (Geschwindigkeit), die äußerst starke Geforce GTX 285M Grafikkarte, der Turbo-Schalter zum Übertakten von CPU und GPU, sowie das eingebaute Soundsystem von Dynaudio (2.1).

Wir prüfen in diesem Test, ob der hohe Preis gerechtfertigt ist. Kann MSI die SchwächenApple Notebook Akku der günstigeren GT-, GE- und GX-Modelle abschütteln und das Non-Plus-Ultra Gaming-Notebook hinstellen? Alle Informationen in unserem ausführlichen Test.

Beim Anblick des GT660R denken wir sofort: Versucht hier jemand, der Asus G-Serie Konkurrenz zu machen? Die kantige, wuchtige Formsprache, die FX-Elemente und die überdeutliche Keilform des Chassis sprechen dafür. Von einem Abklatsch ist der Hersteller aber weit entfernt.http://www.akkushaus.de/hp-compaq.html Die rote Umrandung der Sondertasten (über Tastatur), die silberroten Lautsprecher und das chromfarbige Touchpad tragen dick auf und betonen die spielerischen Aspekte dieses Laptops.

Der ausreichend stabile http://www.akkushaus.de/dell.htmlDeckel hat keine plane Fläche, sondern spitzt sich zum MSI-Logo hin leicht zu. Diese markante Form einer stumpfen Ecke setzt sich in der Display-Rahmung, auf der Handauflage und dem Touchpad fort. Das Logo auf dem Deckel wird ebenso beleuchtet, wie die Lufteinzüge an der Frontseite und die silbernen Streifen am Deckel (rechts+links+Fläche) und an der Handauflage (rechts+links). Auf den Außen-Fotos sind diese Bereiche als silberne Zierstreifen erkennbar. Hinter dem Kunststoff sitzen jedoch LEDs, welche orange leuchten.

Die 3.5 Kilogramm schwere Konstruktion ist nicht so steif gebaut, wie es ihre http://www.akkushaus.de/fujitsu.html Notebook AkkuWuchtigkeit vermuten lässt. Mit zwei Händen können wir das Chassis geringfügig verbiegen, was aber kein Knarren nach sich zieht. Kein Areal gibt auf Druck deutlich nach, lediglich der Bereich über den Tasten (Sondertasten Turbo etc.) lässt sich ein winziges Stück eindellen.

Das Waben-Muster auf derhttp://www.akkushaus.de/samsung.html Handauflage lässt gute Griffigkeit vermuten. Dem ist aber nicht so, es befindet sich unter einer glatten Lackierung. Beim Testgerät waren es eher die unzähligen Aufkleber, die den Händen eine gewisse Griffigkeit gaben. Das Thema Hochglanz ist ein besonderes für den GT660R. Die schwarzen Flächen (auch Tastenzwischenräume) ziehen Fingerabdrücke, Fusseln und Staub an. Das schreit ständig nach einem PoliertuchLenovo IBM Notebook Akku , welches noch nicht einmal zum Lieferumfang gehört.

Die feste Einhängung der Displayscharniere http://www.akkushaus.de/sony.htmlist lobenswert. Sie halten den schweren Deckel wackelfrei in Position (kein Nachwippen), sind steif mit dem unteren Gehäuse verbunden und öffnen sich auf bis zu 180 Grad. Dies kann für den Einsatz mit einem externen Monitor vorteilhaft sein. Toshiba Notebook AkkuDer Deckel lässt sich problemlos einhändig öffnen, obwohl die Scharniere sehr straff sind. Das hohe Gewicht hält die Base Unit am Boden.






posté le 02/09/2010 à 05h48
http://netbookakku.blog.tennis365.net hat mit der Ethos-Serie schicke Multimedianotebooks im Angebot, die sich nicht nur durch eine gute Leistung, sondern auch durch eine reichhaltige Ausstattung auszeichnen sollen. Wir haben das 15.6-zöllige Aspire 5943G einmal näher unter die Lupe genommen.

Wer sich für das Aspire 5943G interessiert, hat aktuell die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Modellvarianten. Sofern man auf ein Blu-Ray-Laufwerk und einen Vierkernprozessor verzichten kann, wird man bereits mit dem ab 1000 Euro erhältlichen Aspire 5943G-5454G64Mnss gut bedient. Dieses verfügt neben Intel´s Zweikernprozessorhttp://netbookakku.bloggeria.netzusätzlich über vier GByte DDR3-RAM. Das ab 1300 Euro lieferbare Aspire 5943G-724G64Bnss kann ebenfalls mit vier GByte Arbeitsspeicher aufwarten, beim optischen Laufwerk wird der Käufer demgegenüber mit einem Blu-Ray-Player beglückt. Als Prozessor kommt zudem Intel´s äußerst leistungsstarker http://netbookakku.technik.de zum Einsatz.

Das von uns getestete und rund 1500 Euro teure Aspire 5943G-728G64Wnss entspricht schließlich bis auf zwei entscheidende Details dem 1300 Euro teuren Modell. Zum einen verdoppelt sich die Arbeitsspeichermenge von vier auf üppige acht GByte. Zum anderen ist das optische Laufwerk dazu in der Lage, Blu-Ray-Medien nicht nur zu lesen, sondern auch zu beschreiben. Einen Aufpreis von 150 Euro, den man für das Aspire 5943G-728G64Wnss hinblättern muss (acht GByte RAM bieten momentan kaum Mehrwert), halten wir dennoch für etwas überzogen, weswegen wir eher zum Aspire 5943G-724G64Bnss raten würden.

In den folgenden Beziehungen gleichen sich die drei Modellvarianten: So löst das 15.6-zöllige, hochglänzende Display mit 1366 x 768 Bildpunkten auf, die Festplattenkapazität der verbauten HDD (5400 U/Min) beträgt 640 GByte. Als Grafikkarte dient mit der ATI Mobility Radeon HD 5850 (DDR3-VRAM) ein DirectX 11 fähiges Modell der oberen Mittelklasse. http://blog.fideli.com/netbookakkuHome Premium 64bit verrichtet, wenig überraschend, als Betriebssystem seinen Dienst.
posté le 01/09/2010 à 11h41

 

Toshibahttp://theblogs.net/netbookakku">Toshiba> bietet Geschäftskunden im Rahmen einer Try & Buy Aktion die Möglichkeit, das Business-Notebook Satellite Pro L670-16Z kostenlos 60 Tage lang zu testen. Ganz nach dem Motto „Erst testen, dann kaufen.“ können Geschäftskundenhttp://netbookakku.blog-service.de">Geschäftskunden> durch die Testaktion schon vor dem Kauf sicherstellen, dass der mobile PC ihren täglichen Anforderungen entspricht.
 

Für den Fall, dass das Notebook nicht dem   Kundenwunsch entspricht, verspricht Toshiba, dass der Satellite Pro   L670-16Z auch problemlos innerhalb der Frist einfach wieder zurückgegeben werden kann. Laut Toshiba entstehen für den Kunden weder Kosten noch ein Risiko.   Erfüllt das Notebook alle Erwartungen, so kann der Kunde gleich   weiterarbeiten. Ansonsten könne der Kunde das Satellite Pro L670-16Z   vorbehaltlos zurückgeben, so Toshiba.


 

Der Satellite Pro L670-16Z soll mit 17,3-Zoll-LCD, http://netbookakku.blogster.de" target="_self">Intel Core i3-350M, 500-GByte-Festplatte und ATI">http://netbookakku.bloggum.com">ATI Mobility Radeon HD 5650 rund 920 Euro kosten. Das Try&Buy-Angebot gilt bis 30. September   2010, um die weitere Abwicklung der Try & Buy-Aktion kümmert sich   der Toshiba Aktionspartner Livingston Electronic Services GmbH.

 

   
posté le 31/08/2010 à 12h41
<p>Für Hitzköpfe. Insbesondere Gaming-Notebooks haben oftmals mit   einer extrem hohen Temperaturentwicklung zu kämpfen. Diesem Problem hat   sich Hersteller Xigmatek gewidmet und präsentiert mit dem NPC-D211   Shield einen 19-Zoll-Notebookkühler mit großem 200-Millimeter-Lüfter.
Immer wieder sehen wir uns in der Redaktion mit Notebooks konfrontiert,   die bei der Kühlung der Komponenten eklatante Schwächen aufweisen.   Gerade unter Volllast steigen die Temperaturen von Prozessor und   Grafikkarte gerne in bedenklich hohe Regionen, teils sogar bis zu 100   Grad Celsius. Das kann nicht nur zu Abstürzen oder einem Heruntertakten   (Throttling) einzelner Komponenten führen, sondern auf lange Sicht auch   negative Auswirkungen auf die Lebenszeit eines Notebooks haben. Nicht   zuletzt aus diesem Grund hat Xigmatek mit dem NPC-D211 Shield einen   großformatigen Notebookkühler im Angebot, den uns der Internetshop <a href="http://d.hatena.ne.jp/netbook102">Caseking.de freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.


  <p>Das 400 x 390 x   55 Millimeter (B x T x H) große sowie 1800 Gramm schwere Shield wird in   einem eher unauffälligen schwarzen Karton ausgeliefert und lässt bis auf   ein USB-Kabel   (zur Stromversorgung) jegliches Zubehör vermissen. So findet der Käufer   weder ein Handbuch noch sonstige Beigaben in der Verpackung vor. Derlei   Zubehör ist ehrlicherweise aber auch gar nicht nötig, denn die   Bedienung des Notebookkühlers gestaltet sich denkbar simpel: Einfach das   Shield auf den entsprechenden Bestimmungsort stellen, das mitgelieferte   USB-Kabel mit dem Notebook verbinden und die seitlich angebrachte Powertaste betätigen, fertig. Da das Shield über einen zweiten USB-2.0-Port   verfügt, kann bei Bedarf darüber hinaus noch weitere Peripherie,   beispielsweise in Form einer Maus oder Tastatur, angeschlossen werden.


  <p>Obwohl auf der Verpackung von „ultra silent“ und einer Geräuschkulisse von maximal 20.1 dB(A) die   Rede ist, erschien uns der Notebooklüfter nicht ganz flüsterleise, es   ließ sich zumindest ein leichtes Rauschen vernehmen. Da Xigmatek auf   eine Regelung verzichtet hat, lässt sich die Lüftergeschwindigkeit zudem   nicht anpassen, das Shield läuft durchgehend mit 500 U/Min. Ansonsten   erweckte der Notebookkühler qualitativ einen guten Eindruck. Die   stabilen sowie mattschwarzen Oberflächen aus gebürstetem Aluminium   wirken sehr hochwertig, wobei die Lackierung an manchen Stellen leichte   Mängel aufwies und einige Kanten (bauartbedingt) ziemlich hart   ausfallen.


  <p>Optisch wird dem Käufer ebenfalls etwas   geboten. So sorgt der 200 Millimeter große Lüfter mit seiner orangenen   Farbgebung für einen schönen Akzent. Die Lebensdauer des Lüfters wird   von Xigmatek übrigens auf 30.000 Stunden beziffert, das Fördervolumen   soll 102.2 m³/h betragen.


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